Inhaltsverzeichnis

Dieser Text stammt aus dem Austellungskatalog:
"Wach auf mein Herz und denke!" - Zur Geschichte der Beziehungen zwischen Schlesien und Berlin-Brandenburg
"Przebudz się, serce moje, i pomyśl" - Przyczynek do historii stosunków między Śląskiem a Berlinem-Brandenburgia
Hrsg.: Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch - Berlin / Stowarzyszenie Instytut Śląskie - Opole
Berlin-Oppeln 1995, ISBN 3-87466-248-9 sowie ISBN 83-85716-36-X



Dietlinde Peters, Berlin

WIE TAUSEND ANDERE AUCH

Drei schlesische Dienstmädchen in Berlin

„Eine Berlinerin dient nicht“, heißt es im vorigen Jahrhundert. Und wenn sie es doch tut, kennt die selbstbewußte Städterin meist all die Schliche, die das Leben mit der „Herrschaft“ einfacher machen. Da sucht sich die Berliner Hausfrau lieber eins der jungen Mädchen vom Lande oder aus der Provinz: unerfahren, bescheiden, kargen Lohn und schwere Arbeit gewohnt. Bis zur Reichsgründung 1871 kommen die Mädchen vor allem aus der nahen Umgebung der Stadt Berlin, aus der Mark Brandenburg. Als Berlin zur Reichshauptstadt geworden ist und in rasantem Tempo wächst, kommen sie aus allen östlichen Provinzen. Das Leben in der großen Stadt ist verlockender als ein Dasein als Magd in der Landwirtschaft oder als Hilfe in der nächsten Kreisstadt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts steigen jedes Jahr über 40 000 Mädchen und junge Frauen auf dem Bahnsteig irgendeiner Kleinstadt in den Zug Richtung Berlin.

Wer darunter aus Schlesien war? - Die vielen Dienstmädchen haben in der Großstadt kaum Spuren hinterlassen: Sie haben den „Aufgang für Dienstboten“ benutzt, haben in der Wohnung der „Herrschaft“ in einer kleinen Kammer oder auf dem berüchtigten „Hängeboden“ (das ist ein Zwischenboden in Küche oder Flur) geschlafen, sie haben die Kinder beaufsichtigt, geputzt, gewaschen, eingekauft und gekocht. Hatten sie Glück, fanden sie einen Ehemann. Hatten sie Pech, konnte das die Prostitution bedeuten. - Und doch erinnert hier und dort etwas an das Leben dieser Mädchen und Frauen, und es finden sich auch drei (in längerer Zeit sicherlich mehr) junge Mädchen aus Schlesien: Von der einen bleibt zufällig ein Lebensbericht, von der anderen bleiben zwei Gesindedienstbücher, von der dritten schließlich einige Fotos und Daten. So erfährt man über die eine das, was bei der anderen fehlt.

Im Jahre 1900 fährt Friederike Ringelhann, geboren am 20.10.1882 in Steinau/Oder, in die Reichshauptstadt. Sie ist die Tochter eines Schuhmachers, dessen Familie im Armenhaus endet. Schon als Kind zum Mitverdienen gezwungen, hat sie nach der Schulzeit ihre ersten Stellen in Schlesien, „auf dem Lande für 12 Taler das Jahr. Ich mußte die Arbeit ja erst lernen. Gescholten ist nicht zu wenig worden [...].“(Lebenslauf veröffentlicht in R. Fischer/F. Heimann: Deutsche Kindheiten 1932. Düsseldorf 1986)

Stellenvermittlung Dienstboten
Stellenvermittlung für Dienstboten

In Berlin geht Friederike Ringelhann zum Nachweis Jägerstraße, dem 1815 gegründeten größten Vermittlungsbüro für Dienstboten im Zentrum der Hauptstadt. Wie es hier zugeht, schildert ein Journalist:

„Hohe, von Menschen überfüllte Wandelgänge, kahle Säle, in denen ein unbeschreibliches Gedränge herrscht, das sich bis in einen stattlichen Hofraum hinein fortsetzt, am Eingange einige Pförtner, die jeden Eintretenden im Ausruferton auffordern, sich in einer bestimmten Richtung durch das Labyrinth hindurchzubewegen, damit keine Stauung der Massen entstehe, eine unübersehbare Menge von Frauen aller Stände, [...] ein Schieben, Drängen und Stoßen, ein erregtes Durcheinander wie auf einer Weltbörse, ein Strom, der den Eintretenden mit sich fortreißt, so daß man wohl eine Viertelstunde braucht, um sich zu orientieren und zu erkennen, was hier eigentlich vorgeht.“(Neues Wiener Tageblatt v. 30.3.1901)

Die junge Frau aus Schlesien findet eine Stelle. Die folgenden zwei Jahre arbeitet Friederike Ringelhann für 12,50 Mark im Monat bei einem Beamten. Dann wechselt sie ein paar Mal die „Herrschaft“. Nach sieben Jahren verläßt sie den fremden Haushalt ganz:

„[...] und dann entschloß ich mich im Jahre 1907 nicht mehr in Stellung zu gehen sondern in einen Fabrikbetrieb arbeiten. Bekam auch gleich Arbeit am ersten Tage auf dem Nachweis Rückertstraße, 22 Pfennig die Stunde bei Beck Adalbertstraße. Habe dann in den Darmbuden bei Fischer und Steinke gearbeitet. Im Jahre 1910 verheiratete ich mich mit meinem Ehemann und lebte bis zum Ausbruch des Weltkrieges vier Jahre lang, die beste Zeit meines Lebens, wenn ich auch immer arbeiten mußte, aber ich konnte doch als Mensch leben.“

Das „glückliche Ende“ ist die Ehe mit einem Arbeiter aus Neuruppin. Das Glück ist von kurzer Dauer: Friederike Ringelhann, nun verheiratete Kupke, ist in den folgenden Jahren fast ununterbrochen schwanger. Vier Kinder überleben, sie sind alle behindert. Ende der 20er Jahre wird ihr Ehemann Vollinvalide. Die Familie lebt von der Sozialhilfe (Wohlfahrt).

Fabrikarbeit bedeutet feste Arbeitszeiten, keinen „Dienst rund um die Uhr“, ein bißchen „Freiheit“ - selbst wenn es wie bei Friederike Ringelhann die Arbeit in einer Darmwäscherei ist. Also wechseln viele Dienstmädchen von der „Hausarbeit“ in die einfachste Hilfsarbeit, in die vielen Hinterhofbetriebe und die nach weiblichen Arbeitskräften verlangenden großen Fabriken der Reichshauptstadt.

Es gibt noch einen anderen Weg, den oft unzumutbaren Arbeitsbedingungen im Haushalt zu entkommen, den Stellenwechsel. Die Gesindedienstbücher des zweiten Mädchens aus Schlesien lassen zumindest ahnen, daß da jemand unzufrieden ist, nicht will oder nicht kann - oder beides. Wobei eine Erklärung zu den Gesindedienstbüchern nötig ist: Bis 1918 in Preußen gültig, wurden sie von der Polizei ausgestellt. Sie enthielten neben anderen Angaben vor allem die vom Dienstherrn ausgefüllte Rubrik über den Grund des Dienstaustritts. Die Bücher waren also quasi ein Führungszeugnis, das bei jeder Neuanstellung vorgelegt werden mußte. Da verlor manches Mädchen das Dienstbuch lieber und besorgte sich ein neues.

Dienstbuch der Bertha Geppert
Gesinde-Dienstbuch von Bertha Geppert
 

Bertha Geppert, geboren am 26.12.1880 im Kreis Strehlen, der „Granitstadt“ Schlesiens, kommt nach der Eintragung in ihrem Dienstbuch im Oktober 1903 nach Berlin. Auch sie war bereits in Schlesien in Stellung: Am 2.11.1895, mit knapp 15 Jahren, hat sie ihr Dienstbuch erhalten und ihre erste Stelle bei einem Brauer in Grottkau, im nordwestlichsten Zipfel Oberschlesiens, begonnen. Grottkau ist zu jener Zeit eine kleine Landstadt mit ein paar Tausend Einwohnern. Die junge Bertha Geppert arbeitet bis 1899 in dieser Gegend. Viermal wechselt sie die Stelle, bleibt oft nur ein paar Monate, wird krank. Schließlich fehlen viereinhalb Jahre in ihrem Dienstbuch.

Dann ist sie in Berlin. Als „Mädchen für alles“ beginnt Bertha Geppert am 2.10.1903 in einem Modeatelier. Der 1. Oktober und der 1. April sind die wichtigsten Termine für den Stellenwechsel in Berlin, der Schlesische Bahnhof ist voller junger Mädchen vom Lande. Ein „Mädchen für alles“ ist - wie der Name schon sagt - nicht hoch angesiedelt in der Dienstbotenhierarchie. Bertha Geppert wird es die nächsten fünf Jahre bleiben. Und sie wechselt wieder die Stellen: bleibt im Modeatelier nur einen einzigen Monat, bleibt nirgendwo ein ganzes Jahr. Die letzte Eintragung in ihrem ersten Dienstbuch ist nicht besonders günstig: „... hat ihren Dienst mit Ausnahme der letzten Zeit zu meiner Zufriedenheit versehen.“ Was ist passiert?

Wie das Leben der Dienstmädchen in Berlin aussehen kann, schildert zu Anfang des Jahrhunderts der Dozent Oscar Stillich. Für seine Arbeit Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin befragt er „Herrschaften“ und Dienstmädchen. Da schreibt ein Mädchen folgendes:

„Ich war vom 1. Juli dieses Jahres bis 17. August in Stellung als Dienstmädchen bei Herrn M. Die erste Zeit war die Behandlung einigermaßen zu ertragen. Ich mußte nun immer im Restaurant sein, und wenn ich nach dem Keller ging und dem Herrn das Licht halten mußte, hat er mir unsittliche Sachen angeboten. Einmal wollte er mir im Keller eine Mark geben und dann in der Wohnung einmal drei Mark, und weil ich das nicht wollte, hat er mir immer die gemeinsten Wörter gesagt. Die Frau, die davon erfuhr, hat mich öfters geschlagen. Sie sagte nicht mehr anders zu mir, als dummer Pollak oder polnisches Luder, Heupferd und anderes mehr.“

Ob „dummer Pollak“ alle Mädchen aus dem Osten meint? - Ähnlich kann es auch bei Bertha Geppert gewesen sein.

1907 besorgt sich Bertha Geppert ein zweites Dienstbuch. Auch hier wieder schneller Wechsel, nach drei Monaten die Beurteilung: „Für meinen Haushalt nicht geeignet, sonst ehrlich und willig.“ - Schließlich der Stempel von Pauline Birkenzeller: Bertha Geppert ist zu einer gewerbsmäßigen Stellenvermittlerin „für herrschaftliches Haus-Personal“ gegangen. Von jetzt an arbeitet sie als Köchin. - Es sind die Köchinnen, die in Berlin die Dienstbotenbewegung anführen: Im Sommer 1899 hat die erste öffentliche Versammlung stattgefunden. Die Dienstboten selbst, aber auch die Kirchen, die bürgerliche Frauenbewegung, die Sozialisten - sie alle engagieren sich, gründen Vereine, geben Zeitungen heraus. Die Lage der Dienstboten muß verbessert werden. Darin ist man sich einig. Aber die Einigkeit hält nicht lang, die Sozialistin Lily Braun erinnert sich an eine Dienstbotenversammlung:

„Als ich zum erstenmal vor ihnen zu reden begann, hielten sie mich für eine ’Gnädige‘. ‘Nu aber jeht’s los!‘ rief kampflustig eine rundliche Köchin. Alles lachte. Ich sprach von den Gesindeordnungen, den Ausnahmegesetzen für die Dienstboten [...] und schließlich von einer jener Schöpfungen der preußischen Reaktion, die den Streik der Dienstboten mit Gefängnis bestraft [...] ‘Eine Sozialdemokratin!‘ kreischte neben mir eine Frau in hellem Entsetzen. Ein unbeschreiblicher Lärm erhob sich; auf die Tische sprangen die Mädchen in hysterischer Erregung, schrien und winkten mit den Taschentüchern; eine von ihnen drängte sich neben mich, ballte die Fäuste und rief schluchzend: ‘Wir sind königstreu! Wir sind gottesfürchtig!‘“
Dienstbotenversammlung
Dienstmädchenversammlung

So sind selbst die Mädchen, die die Versammlungen besuchen, recht konservativ.

Bertha Geppert ist mittlerweile fast 28 Jahre alt. Sie organisiert sich nicht. Auch als Köchin wechselt sie die Stellen nach kurzer Zeit, doch im Dienstbuch steht: Sie „kocht gut“, sie „kann bürgerliche Küche kochen“. Mit dem Februar 1911 enden die Eintragungen im Gesindedienstbuch. Hat Bertha Geppert ebenfalls geheiratet? Es gibt eine - nie abgeschickte - Postkarte vom 26.11.1910, sie beginnt „Lieber Schatz! ...“.

Fotografie von Berta Martin, 1904
Berta Mertin, 1904

Schließlich das dritte Mädchen aus Schlesien: Aus Peterwitz in der Nähe von Schweidnitz kommt die 1884 geborene Berta Mertin kurz nach der Jahrhundertwende in die Reichshauptstadt. Auch sie ist ein Mädchen „vom Lande“, die Tochter eines Kleinbauern und ehemaligen Pferdeknechtes. Gemeinsam mit ihrer Schwester hat sie sich auf den Weg nach Berlin gemacht, und gemeinsam finden die beiden Mädchen ihre erste Stelle bei einem Baumeister in Berlin-Zehlendorf. Die Arbeit als Dienstmädchen ist hier nur „Übergangszeit“: Berta Mertin heiratet 1908 den Marinesoldaten August Lemm. Er ist zehn Jahre älter als sie und stammt aus der Mark Brandenburg. Das Hochzeitsbild macht ein Fotograf vom Weddingplatz, und im Arbeiterbezirk Wedding wohnt das Ehepaar in den folgenden Jahren: in der Kunkelstraße, direkt an der Panke. August Lemm wird nach der Heirat Postbeamter. Berta Lemm, geb. Mertin, näht. - Wieder ein „glückliches Ende“.


Berta Mertin und August Lemm, 6. August 1908
Berta Mertin und August Lemm, 6. August 1908

Aber es kann auch anders ausgehen. Schon in den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts schreibt Friedrich Saß:

„Besonders gefährlich ist es, wenn junge, unerfahrene Frauenzimmer vom Lande, aus der Provinz ohne bestimmtes Dienstverhältnis nach Berlin kommen und, ohne irgendeinen Anhalt, dadurch genötigt sind, sich vorläufig bei irgendeinem alten Weibe in Schlafstelle zu legen. [...] Berlin ist gesegnet mit jungen und alten Lüstlingen, die auf ’frisches Fleisch‘ - wie der Kunstausdruck heißt - aus der Provinz Jagd machen und ein paar Goldfüchse nicht zu schonen brauchen.“

Das Unglück beginnt oft bereits im Zug oder auf dem Bahnhof, dort warten die Kupplerinnen und Zuhälter. Sie versprechen Obdach und Arbeit und meinen die Prostitution.

Es sind - aus sehr unterschiedlichen Gründen - konfessionelle Vereine und die bürgerliche Frauenbewegung, die sich gegen Ende des Jahrhunderts der gerade in der Großstadt angekommenen Mädchen und der bereits „verlorenen Töchter unseres Volkes“, der Prostituierten, annehmen. In Berlin sind es zufällig zwei Frauen aus Schlesien, die zu den Gründerinnen einer Herberge für Dienstboten am Bahnhof Börse gehören: Gertrud Guillaume (1845-1903), eine geborene Gräfin Schack aus Oberschlesien, und Lina Morgenstern (1831-1909), aus dem jüdischen Bürgertum der Stadt Breslau. Die beiden Frauen aus so unterschiedlichen Milieus treffen sich Anfang der 80er Jahre für kurze Zeit in der praktischen Arbeit für die Mädchen aus den Dörfern jener Provinz, aus der auch sie nach Berlin gekommen sind. (Die Gräfin, die sich den Sozialdemokraten angeschlossen hat, wird 1885 aus Deutschland ausgewiesen. Sie stirbt fast zwanzig Jahre später vereinsamt in England. Lina Morgenstern aber wird als Begründerin der Berliner Volksküchen zu einer der bekanntesten Frauen der Reichshauptstadt werden.)

Auf dem Schlesischen Bahnhof in Berlin warten inzwischen die Frauen der Bahnhofsmission. Seit 1894 warnen sie vor den „sittlichen Gefahren der Großstadt“, verteilen Handzettel mit Ratschlägen und wichtigen Adressen:

„Halten Sie Ihr Mietsbuch fest! Lassen Sie es nicht aus der Hand! Wo haben Sie ihren Korb mit den sieben Sachen? Hören Sie, wer nach Ihrem Korb greift und ihn tragen will, ohne von Ihnen ausdrücklich darum gebeten zu sein, ist niemals Ihr Freund, und flösse sein Mund über von Honig und hätte er das freundlichste Gesicht der Welt. Es gibt Leute in Berlin, die wollen Ihre Unerfahrenheit und Arglosigkeit ausnutzen [...] .“

Es gibt Tausende von Prostituierten in Berlin. 60% von ihnen sollen Dienstmädchen gewesen sein. Die billigsten Absteigen sind gleich am Schlesischen Bahnhof.

ANGABEN ÜBER DIE DREI DIENSTMÄDCHEN:

[Friederike RINGELHANN] aus: R. FISCHER/F. HEIMANN: Deutsche Kindheiten 1932. Düsseldorf 1986 (Nachdruck der Ausgabe von 1933); [Bertha GEPPERT] aus den beiden erhaltenen Gesindehandbüchern und einer Postkarte mit der Abbildung der Stellenvermittlung Pauline Birkenzeller (im Landesarchiv Berlin Rep. 240, Acc. 1471, Nr. 1-3); [Berta MERTIN] aus H. MÜLLER: Dienstbare Geister, Lebens- und Arbeitswelt städtischer Dienstboten. Berlin 1981; S. 266/267.

SONSTIGE LITERATUR:

L. BRAUN: Memoiren einer Sozialistin. Berlin/Bonn 1985 (ungekürzte Ausgabe); F. SASS: Berlin in seiner neuesten Zeit und Entwicklung 1846. Berlin 1983; O. STILLICH: Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin. Berlin/Bern 1902; VEREIN ZUR FÜRSORGE FÜR DIE WEIBLICHE JUGEND: Handzettel (Archiv des Diakonischen Werkes Berlin, Akten des Central-Ausschusses der Inneren Mission, CA 317 I).

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"Wach auf mein Herz und denke!" - Zur Geschichte der Beziehungen zwischen Schlesien und Berlin-Brandenburg
"Przebudz się, serce moje, i pomyśl" - Przyczynek do historii stosunków między Śląskiem a Berlinem-Brandenburgia
Hrsg.: Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch - Berlin / Stowarzyszenie Instytut Śląskie - Opole
Berlin-Oppeln 1995, ISBN 3-87466-248-9 sowie ISBN 83-85716-36-X